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Green Mile S.à r.l.
15.01.2025
Hanf in der Modeindustrie: Nachhaltige Textilien und ihre Zukunft Kleidung aus Hanf? Das klingt für die meisten erst einmal komisch. Dabei ist Nutzhanf aufgrund seines einfachen und ressourcenschonenden Anbaus sehr gut für die Textilherstellung geeignet. Auch das Klischee von formloser, brauner Biokleidung ist längst überholt. Denn mittlerweile gibt es einige Marken, die Hanfkleidung für sich entdeckt haben und dabei auch modisch neue Trends setzen. Also mehr als genug Gründe, die nachhaltige Textilie und ihr Potenzial in der Modewelt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen! Hanf vs. herkömmliche Textilien Die Modebranche ist immer noch eine gigantische Geldmaschine, die letztes Jahr einen weltweiten Umsatz von sage und schreibe 1,66 Billionen Euro verzeichnete. Allerdings entsteht dieser in hohem Maße zu Lasten unserer Natur. Denn herkömmliche Textilien wie Baumwolle, Polyester und Viskose gehören zu den größten Umweltverschmutzern überhaupt.  Die Probleme beginnen bereits bei ihrem Anbau, welcher bei Baumwolle besonders schwer ins Gewicht fällt: Die beliebte Faser benötigt große Mengen an Wasser, welches in ihren Anbauländern nicht selten eine eh schon knappe Ressource ist. Außerdem kommen viele Pestizide und giftige Düngemittel zum Einsatz, die die umliegenden Ökosysteme belasten.  Diese Probleme fallen bei Kleidung aus chemischen Fasern wie bspw. Polyester nicht an. Dafür setzen sie Mikropartikel frei und tragen damit wiederum massiv zum weltweiten Plastikproblem bei.  Auch bei der weiteren Verarbeitung von Bekleidungstextilien leidet unsere Umwelt. Sei es durch den Einsatz von Chemikalien zum Bleichen und Färben von Fasern, oder aber durch die langen Transportwege, die die meiste Kleidung zurücklegen muss, bis sie endlich bei uns auf dem Ladentisch landet. Auch hier gehört Baumwolle zu den größten Sündern. Sie wird hauptsächlich in Afrika und Asien angebaut und sorgt daher für hohe CO₂-Emissionen. Kleidung aus Hanf ist im Vergleich deutlich umweltfreundlicher, sowohl im Anbau als auch bei der Verarbeitung. Sie wird aus Nutzhanf produziert, der entgegen mancher Meinungen kaum THC enthält. Denn der Anbau dieser Hanfsorte ist streng reguliert, sodass sie nur einen minimalen Grenzwert der berauschenden Substanz aufweisen darf.  Nutzhanf zeichnet sich durch sein schnelles Wachstum, seine Robustheit und Genügsamkeit aus. So benötigt die Pflanze nur eine geringe Menge an Wasser, im Vergleich mit Baumwolle sind es sogar 80 % weniger. Möglich wird das durch ihre langen Wurzeln, die bis zu 1,5 m tief in die Erde ragen können. Zudem kommt sie komplett ohne Pestizide und Düngemittel aus. Die äußert widerstandsfähige Faser, wächst aber trotzdem rasend schnell. Für eine Länge von rund 4 – 6 m benötigt sie nur 4 Monate. Damit gehört sie zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen überhaupt.  Weiterhin ist Nutzhanf extrem platzsparend und somit rentabel: Er wächst sehr dicht und hoch, sodass auf der gleichen Fläche dreimal so viel nutzbare Fasern gewonnen werden können wie beim Anbau von Baumwolle. Nicht zuletzt reinigt die genügsame Pflanze den umliegenden Boden und trägt somit zur Verbesserung des Ökosystems bei.  Aber es ist nicht nur ihr unkomplizierter Anbau, der die unterschätzte Faser auszeichnet. Auch nach der Ernte punktet Nutzhanf, weil alle seine Bestandteile genutzt werden können. Nachdem die Blätter und Samen vom Strunk getrennt wurden, können sie zum Beispiel zu Viehfutter oder Lebensmitteln verarbeitet werden.  Welche Vorteile hat Mode aus Hanf? Aus Hanf lässt sich eine ganze Reihe an Bekleidungsartikeln herstellen, von Oberteilen und Kleidern über Jeans und andere Hosen bis hin zu Schuhen. Diese sind, wie wir nun wissen, ganz klar die umweltfreundliche Wahl. Das ist aber bei Weitem nicht ihr einziger Vorteil.  Denn wer bereits einmal ein Kleidungsstück aus Hanf getragen hat, schätzt den Stoff auch für seinen angenehmen Tragekomfort. Er ist atmungsaktiv und hat die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu absorbieren. Dadurch wirkt Hanfkleidung an heißen Tagen kühlend, während sie bei Kälte warmhält. Diese temperaturregulierende Eigenschaft kennt man sonst eigentlich eher von hochwertigeren Stoffen wie Seide.  Darüber hinaus bietet Hanfkleidung die ideale Wahl für Allergiker. Sie ist antibakteriell und kommt im Anbau ohne Pestizide und Dünger aus, auf welche manche Konsumenten allergisch reagieren. Auch im Alltag stellt Mode aus Hanf eine praktische Option dar. Dank der robusten und hitzebeständigen Fasern hält sie lange, was im heutigen „Fast Fashion“-Bereich schon beinahe eine Seltenheit ist. Außerdem trocknet der Stoff dreimal schneller als konventionelle Baumwolle und ist extrem pflegeleicht. Für Letzteres sorgt der hohe Sauerstoffgehalt der Faser. Dadurch entstehen weniger Gerüche und Bakterien, wodurch wiederum weniger Waschgänge nötig sind.  Und auch wer schon die ein oder andere Erfahrung mit Kleidermotten hatte, kann aufatmen: Hanfkleidung zieht keine Schädlinge an – ein weiterer Pluspunkt für den umweltfreundlichen Stoff.  Welche Marken bieten Hanfkleidung an? Wenn ihr es nun kaum noch abwarten könnt, euren Kleiderschrank aufzustocken, haben wir ein paar Shoppingtipps für euch.  Loveco Dieser Anbieter von nachhaltiger Mode wurde 2014 vorerst als reines Ladengeschäft in Berlin gegründet und hat mittlerweile auch einen großen Onlineshop. Loveco vertreibt dabei ausschließlich umweltschonende und fair gehandelte Modemarken, wozu auch eine bunte Palette an Hanfkleidung für Herren und Damen gehört.  Hempage Auch das Unternehmen Hempage setzt auf Nachhaltigkeit und möchte mit seiner Hanfmode eine Gegenbewegung zur schädlichen Fast Fashion schaffen. Im Sortiment von Hempage findet sich die komplette Palette an Kleidungsstücken für Sie und Ihn. Modische Accessoires aus Hanf und saisonale Kollektionen runden das Angebot ab.  Hessnatur Der Name verrät es bereits: Bei Hessnatur dominieren umweltfreundlich hergestellte Textilien das Sortiment. Das Unternehmen vertreibt bereits seit 45 Jahren nachhaltige Mode, darunter auch Kleidungsstücke aus Hanf und Hanf-Baumwoll-Mischungen.  Neben diesen drei Vorreitern setzen mittlerweile aber auch einige der bekannten Modemarken auf Hanfkleidung. Ganz vorne mit dabei sind bspw. Levi’s mit ihrer Jeans aus Hanfgarn, und die Outdoor-Marke Patagonia. Letztere haben sogar eine komplette Kollektion aus Hanfbekleidung herausgebracht.  Aktuelle Entwicklung und Zukunftspotential Kleidung aus Hanf ist nicht nur angenehm zu tragen, sondern auch deutlich umweltfreundlicher zu produzieren. Sie stellt daher eine echte Alternative zu herkömmlicher Mode aus Baumwolle und anderen Fasern dar. Nichtsdestotrotz ist ihr Marktanteil immer noch verschwindend gering und macht nur 0,1% des weltweiten Textilmarktes aus. Dabei war Hanfmode bereits einmal im Trend. Unglaublich, aber wahr: Vor einigen Jahrzehnten war Kleidung aus Nutzhanf relativ weit verbreitet und wurde in mehreren europäischen Ländern zu diesem Zweck angebaut. Das änderte sich erst mit der steigenden Popularität von Baumwolle in der Modebranche. Sie hat die robuste Faser fast wieder komplett vom Markt verdrängt.   Mit der zunehmenden Ressourcenknappheit und einem allmählichen Umdenken in den Köpfen der Verbraucher könnte Hanfkleidung aber bald wieder einen Aufstieg erleben. Alleine in den letzten Jahren konnte in vielen Branchen ein starker Trend zu mehr Nachhaltigkeit und bewussteren Kaufentscheidungen beobachtet werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich in diesem Zuge auch die vielseitige und umweltfreundliche Hanfmode erneut etabliert.  Quellen:  https://de.statista.com/outlook/cmo/bekleidung/weltweit https://www.quarks.de/umwelt/kleidung-so-macht-sie-unsere-umwelt-kaputt/ https://sustainfashion.info/de/eine-vergleichende-analyse-von-viskose-und-polyester/#:~:text=Auswirkungen%20auf%20die%20Umwelt%3A%20Die,Schwefelkohlenstoff%20in%20die%20Umwelt%20freisetzen . https://www.bmuv.de/themen/nachhaltigkeit/konsum-und-produkte/produktbereiche/mode-und-textilien https://salzwasser.eu/blogs/salzwasser-textil-ratgeber/hanf#:~:text=Kleidung%20aus%20Hanf%20f%C3%BChlt%20sich,sie%20dreimal%20schneller%20als%20Baumwolle . https://sustainfashion.info/de/materialien-aus-hanf/ https://www.biomagazin.de/beitrag/nachhaltige-mode-aus-hanf-und-leinen-121 https://loveco-shop.de/ratgeber/hanf/ https://www.hausvoneden.de/sustainability/besten-marken-hanfkleidung/ https://www.waschbaer.de/magazin/hanf-materialkunde/ https://fairstrickt.org/einsatz-von-hanf-in-der-textilindustrie/ https://www.hempage.de/ https://hanfhaus.de/mode/damenmode-c-59_43.html?view=all https://www.hessnatur.com/corporate/
Green Mile S.à r.l.
15.01.2025
CBD und seine Wirkung auf das Immunsystem: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse Dass das Hanfextrakt CBD gesundheitsfördernde Eigenschaften hat, wurde bereits durch mehrere Studien nachgewiesen. Dazu zählen zum Beispiel seine schmerzstillende Wirkung und die Fähigkeit, Krämpfe zu lösen. Aufgrund dieser Erkenntnisse wird das Cannabinoid seit einiger Zeit in der Medizin eingesetzt. Auch eine positive Wirkung auf das menschliche Immunsystem wird CBD schon länger nachgesagt. Forscher aus Jena haben diese Eigenschaft nun in einer neuen Studie genauer unter die Lupe genommen. Sie konnten nachweisen, dass das Cannabinoid in zweifacher Hinsicht entzündungshemmend und damit positiv auf das Immunsystem wirkt. Das Immunsystem und entzündliche Reaktionen Unser Immunsystem besteht aus einem komplexen Zusammenspiel von Organen, Immunzellen und Antikörpern. Seine Hauptfunktion ist der Schutz vor Krankheitserregern wie zum Beispiel Bakterien, Viren und Pilzen. Besonders in der kalten Jahreszeit muss es einiges leisten, denn dann lauern überall Infektionen. Wenn das Immunsystem einen Erreger bekämpft oder auf eine Verletzung anspringt, äußert sich das häufig in einer Entzündungsreaktion. Denn sobald ein Infekt, eine Wunde oder eine schädliche Substanz entdeckt wird, entsendet die körpereigene Abwehr unter anderem weiße Blutkörperchen. Sie wandern zur betroffenen Körperstelle und beginnen mit der Verteidigung. Wenn diese Immunabwehr besonders stark ausfällt, kann sie zu einer Entzündungsreaktion führen. Bei manchen Krankheiten kann das Immunsystem außerdem nicht zwischen den Fremdkörpern und körpereigenen Zellen unterscheiden. Auch das kann zu einer Entzündung führen. Diese äußert sich dann für gewöhnlich durch Schmerzen, Schwellungen und eine Erwärmung der betroffenen Stelle. Dazu kommen Rötungen und eine Einschränkung oder kompletter Verlust dieser speziellen Körperfunktion. Prinzipiell ist eine Entzündung also eine normale und auch wünschenswerte Antwort des Immunsystems. Sie zeigt an, dass der Infekt oder Reiz bekämpft an. Gefährlich wird es allerdings, wenn unsere körpereigene Abwehr zu überaktiv ist oder mit ihrer Reaktion mehr Schaden anrichtet, als sie hilft. Und genau hier kann CBD ins Spiel kommen. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD Vorherige Untersuchen haben bereits gezeigt, dass Cannabidiol und auch andere Cannabinoide aus der Hanfpflanze eine entzündungshemmende Wirkung haben. Woher diese kommt, war bisher allerdings nicht bekannt. Das Forscherteam der Universität Jena hat sich nun genauer damit beschäftigt. Zusammen mit Wissenschaftlern aus Italien, Österreich und den USA haben sie die entzündungshemmenden Eigenschaften von 8 verschiedenen Phytocannabinoiden, darunter CBD und THC, im Zusammenhang mit dem menschlichen Immunsystem untersucht. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse wurden Ende letzten Jahres im renommierten Fachmagazin „Cell Chemical Biology“ veröffentlicht. Die Forscher fanden heraus, dass die Cannabinoide der Hanfpflanze eine zweifache Wirkung auf Immunzellen heben. Zum einen hemmen sie die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen in den Zellen, zum anderen fördern sie die Bildung von entzündungsauflösenden Botenstoffen. Am effektivsten erwies sich dabei CBD. Weil es von allen 8 untersuchten Substanzen die stärksten entzündungshemmenden Eigenschaften zeigte, inspizierte die Forschergruppe es noch genauer. Zweifache Wirkweise Weitere Untersuchungen zeigten dann, dass CBD entzündungshemmend auf bestimmte Enzyme wirkt, die das Entzündungsgeschehen im Körper fördern. Und zwar schon in ganz geringen Mengen. Außerdem zeigte sich ein zweiter Wirkmechanismus: Das Cannabinoid aktivierte unter anderem das Enzym 15-Lipoxygenase-1, welches die Produktion von entzündungsauflösenden Botenstoffen ankurbelt. Es ist also dafür verantwortlich, die Entzündung im Körper abklingen zu lassen. Durch diesen doppelten Wirkmechanismus hat CBD einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen Schmerzmitteln wie bspw. Ibuprofen, Paracetamol und Aspirin. Denn während sie nur entzündungsfördernde Stoffe blockieren, wirkt das Hanfextrakt zusätzlich noch regulatorisch auf unser Immunsystem. Und kommt dabei ganz ohne die Nebenwirkungen aus, die viele traditionelle Schmerzmittel bei häufiger oder längerer Einnahme zeigen. Weitere Forschung und potenzielle Therapieansätze Dem Forscherteam ist mit dem Nachweis der zweifachen entzündungshemmenden Wirkweise ein großer Durchbruch gelungen. Sie entschlüsselten nicht nur die Funktionsweise dahinter, sondern konnten diese auch direkt im Experiment mit Mäusen nachstellen. Die Entdeckung liefert einen wichtigen Ansatz, um weitere Eigenschaften von CBD aufzuschlüsseln. So vermutet man zum Beispiel schon lange, dass das Hanfextrakt und auch weitere Cannabinoide aus der Pflanze die Wundheilung fördern können. Denn Untersuchungen zeigen einen positiven Einfluss auf die Regeneration von verletztem Gewebe. Bisher verstand man noch nicht, wie genau die Cannabinoide dies lenken. Die neueste Studie zur entzündungshemmenden Wirkung könnte nun allerdings auch hierfür eine Erklärung liefern und zum besseren Verständnis beitragen. Sie ist aber nicht nur eine große Hilfe für weitere Forschungen. Vielmehr könnte die Entdeckung des Forschungsteams auch den Beginn eines breiten Einsatzes von CBD in der Medizin bedeuten. Das Anwendungspotenzial ist groß: Es reicht von häufigen Infektionskrankheiten wie Bronchitis bis zu schweren Leiden wie Alzheimer, dessen Ursache unter anderem entzündliche Prozesse im Gehirn sind. Weiterhin gibt es viele Haut- und Darmerkrankungen, die mit Entzündungsreaktionen zusammenhängen und sich für einen medikamentösen Einsatz von CBD eignen könnten. Es sind daher bereits weitere Studien zu seiner entzündungshemmenden Wirkung geplant. Auch andere Cannabinoide rücken nicht komplett aus dem Fokus der Wissenschaftler. Allerdings zeigt besonders Cannabidiol vielversprechende Ergebnisse und hat im Gegensatz zum psychoaktiven THC keine berauschende Wirkung. Es bleibt also abzuwarten, welche Durchbrüche die Forschung hier in den nächsten Jahren macht. Mit CBD durch den Winter Wenn ihr eurem Immunsystem gerade jetzt in der kalten Jahreszeit etwas unter die Arme greifen wollt, kann CBD nun also auch nachweislich hilfreich sein. Seine entzündungshemmende Wirkung ist dabei aber noch lange nicht die einzige Power, die euch gut durch den Winter bringen kann. Auch sein positiver Einfluss auf den Schlaf-Rhythmus kann die düsteren Monate erträglicher machen. Denn während dieser kämpfen viele Menschen mit schlechtem Schlaf. Grund dafür sind die kürzeren Tage: Man geht morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommt oft erst von der Arbeit zurück, wenn die Sonne schon wieder untergegangen ist. Um trotzdem eine gesunde Portion an Schlaf zu bekommen, kann CBD helfen. Es hat eine potenziell beruhigende Wirkung und trägt dadurch zum schnelleren Einschlafen und einer besseren Schlafqualität bei. Was wiederum zu einem höheren Wohlbefinden und einer Stärkung des Immunsystems führt. Weiterhin kann das Cannabinoid dabei helfen, den Stress zu reduzieren, den viele im Winter erleben. Häufig stehen gegen Jahresende noch wichtige Aufgaben und Jahresabschlüsse auf der Arbeit an. Aber auch die vielen Feiertage führen bei einigen zu organisatorischem Stress. All dem kann das Hanfextrakt dank seiner entspannenden Eigenschaft entgegenwirken. CBD ist also ein praktischer Allrounder, wenn es darum geht, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen.     Quellen: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/medizin/hanf-hilft-heilen-wirkmechanismus-von-cannabinoiden-aufgeklaert/ https://kurier.at/wissen/gesundheit/wie-cannabis-das-immunsystem-staerkt-und-gegen-entzuendungen-hilft/402574862 https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/medizin/cannabis/cbd-hanf-1132202 https://www.sueddeutsche.de/cbd/cbd-oele/cbd-immunsystem https://www.donau-ries-aktuell.de/allgemein/wie-cbd-oel-das-immunsystem-staerken-und-durch-den-winter-helfen-kann-81002 https://www.pfalz-express.de/cbd-oel-unterstuetzung-fuer-das-immunsystem-in-der-kalten-jahreszeit-2/ https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/can.2018.0073 https://www.helmholtz-hzi.de/wissen/wissensportal/entzuendung/#:~:text=Bei%20einer%20akuten%20Entz%C3%BCndung%20reagiert,und%20wandern%20zur%20betroffenen%20Gewebestelle. https://flexikon.doccheck.com/de/Immunsystem#:~:text=1.-,Definition,der%20Erhaltung%20der%20individuellen%20Integrit%C3%A4t. https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Immunsystem-Wie-funktionieren-Abwehr-und-Immunitaet,immunsystem114.html#:~:text=Unser%20Immunsystem%20wehrt%20Krankheitserreger%20ab,potenziell%20Gefahren%20f%C3%BCr%20unseren%20Organismus
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